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		<title>Deutsche Gesundheitshilfe (DGH)</title> 
		<link>http://www.gesundheitshilfe.de</link>
		<description>Information - Vorsorge - Aufklärung</description>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:48:53 GMT</pubDate>
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						 <title>Gesundheits-Check
Neue Tests abrufbar</title>
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						 <author>info@gesundheitshilfe.de (DGH)</author>
						 <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
						 <description>Die Gesundheits-Checks der Deutschen Gesundheitshilfe wurden ergänzt und
umfassen nun die Themen: BMI, Depressionen, Herzinfarkt, Venenerkrankungen
und Zinkmangel. Die Reihe wird regelmäßig erweitert.</description>
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						 <title>Ratgeber Vitamin E
</title>
						 <link>http://www.gesundheitshilfe.de/index.php?mode=2,2,15,0,0</link>	
						 <author>info@gesundheitshilfe.de (DGH)</author>
						 <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
						 <description>Vitamin E kann von unserem Körper nicht selbst gebildet werden. Weil der Vitalstoff aber an lebensnotwendigen Stoffwechselvorgängen beteiligt ist, müssen wir ihn regelmäßig zu uns nehmen. In der Wissenschaft spricht man daher auch von einem sog. "essenziellen" Vitamin.</description>
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						 <title>Aufklärungsreihe: Gesundheit für Ihre Venen </title>
						 <link>http://www.gesundheitshilfe.de/index.php?mode=17,22,0,0,0</link>	
						 <author>info@gesundheitshilfe.de (DGH)</author>
						 <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
						 <description>Der Blutkreislauf und das Vebebsystem</description>
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						 <title>Aktion: Muskelkrämpfe und Bewegungsschmerzen</title>
						 <link>http://www.gesundheitshilfe.de/index.php?mode=2,2,17,0,0</link>	
						 <author>info@gesundheitshilfe.de (DGH)</author>
						 <pubDate>Sun, 02 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
						 <description>Jeder zweite Erwachsene leidet regelmäßig unter Bewegungsschmerzen. Diese reichen von Muskel- und Gelenkbeschwerden, über Verspannungen in Schultern und Nacken bis hin zu Rückenschmerzen und Verletzungen. Eine rechtzeitige Behandlung ist wichtig, um aktute Beschwerden zu lindern und chronische Folgen zu vermeiden.	</description>
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						 <title>Aufklärungsaktion: Rezeptfreie Arzneimittel</title>
						 <link>http://www.gesundheitshilfe.de/index.php?mode=33,1,0,0,0</link>	
						 <author>info@gesundheitshilfe.de (DGH)</author>
						 <pubDate>Sun, 06 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
						 <description>Seit Januar 2004 dürfen so gut wie keine rezeptfreien Arzneimittel mehr zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verschrieben werden. Viele Versicherte ziehen seitdem den Nutzen rezeptfreier Arzneimittel in Zweifel. Was nicht allen bekannt ist: Die Herausnahme aus der Kassenerstattung hat ausschließlich aus Kostengründen stattgefunden und nicht aufgrund einer mangelnden Wirksamkeit.</description>
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						 <title>Die wichtigstenHeilpflanzen</title>
						 <link>http://www.gesundheitshilfe.de/index.php?mode=17,23,0,0,0</link>	
						 <author>info@gesundheitshilfe.de (DGH)</author>
						 <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
						 <description></description>
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						 <title>Ratgeber:Was Sie über die Verordnungrezeptfreier Arzneimittelwissen sollten </title>
						 <link>http://www.gesundheitshilfe.de/index.php?mode=2,2,18,0,0</link>	
						 <author>info@gesundheitshilfe.de (DGH)</author>
						 <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
						 <description>Seit der Gesundheitsreform vom Januar 2004 dürfen rezeptfreie Arzneimittel - bis auf wenige Ausnahmen - nicht mehr von Ihrem Arzt zu Lasten Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung verschrieben werden. </description>
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